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|  360-Grad-Beurteilungen erinnern an Orwell  |

Viele Firmen hegen Talent-Pools mit den Mitarbeitern, die Führungsbefähigung besitzen.
Diese Nachwuchskräfte werden gelegentlich auch 360-Grad-Beurteilungen unterzogen.
Das heißt, es werden nicht nur deren Chefs gehört, sondern auch Untergebene
und externe Kommunikationspartner, wie beispielsweise Kunden oder Lieferanten etc.
Wer das Innenleben eines Vorgesetzten auslotet, vernichtet damit dessen Autorität.
Gleichschaltung führt zum Kompetenzverlust und dies schadet letztlich dem Unternehmen.
Fazit: Auch Führungskräfte haben Anspruch auf einen geschützten Raum !
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