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|  Rückzahlungsverpflichtung der Schulungskosten  |

Rückzahlungsverpflichtungen können bei einem beruflichen oder geldwerten Vorteil des
Arbeitnehmers zulässig sein, beispielsweise wenn danach eine Höhergruppierung erfolgt.
Unzulässig sind Rückzahlungsvereinbarungen, wenn durch die Weiterbildung eine
Anpassung an betriebliche Gegebenheiten, wie bei einer Softwareoptimierung erfolgt.
Dauert die Maßnahme 1-2 Monate, kann die Verpflichtung bis zu einem 1 Jahr beinhalten.
Eine Bindung von mehr als 3 Jahren erfordert eine mindestens 12-monatige Schulung.
Fazit: Nur beim Erwerb zusätzlicher Qualifikationen sind Verpflichtungen möglich !
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