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|  Blender kontra Leistungsträger  |

Blender erzielen bessere Bewertungen als echte Leistungsträger. Das ist leicht nachvollziehbar.
Ein omnipräsenter Blender wirkt mühelos in Sekunden. Das Können und Wirken eines wirklichen
Leistungsträgers nachzuvollziehen verlangt jedoch zuerst eine erhebliche eigene Anstrengung.
Wer lange arbeitet ist wichtig; wer als Erster geht verliert im Strategiespiel um den Aufstieg.
Nach 8 bis 9 Stunden herausfordernder Arbeit sind nur noch Routinebesprechungen möglich.
Die "Babbelrunden" mancher Teamsitzung werden in Abendbesprechungen leicht "getoppt".
Fazit: Manager sollten für Einsatz ihres Gehirns und nicht ihres Hinterns befördert werden !
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