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|  Das Coca-Cola-Prinzip  |

Erfolgreiche Werbung funktioniert vorwiegend über die "Emotionen", die sie bei Menschen auslöst.
Gehirnforscher erkennen an den ausgeschütteten Botenstoffen, welche Gehirnareale bei
bestimmten Vorgängen aktiv werden - und interessanterweise sind meist die primitiveren Gehirn-
regionen (Triebsteuerung) selbst bei scheinbar rationalen Prozessen in einem hohen Maße beteiligt.
Die Seriosität eines Werbeträgers ist somit für den Erfolg einer Stellenanzeige mitentscheidend.
Wenn Menschen einem Medium vertrauen, gilt dies auch für die dort veröffentlichten Informationen.
Fazit: Pepsi schmeckt "nur" in neutralen Gefäßen den meisten besser als Coca-Cola !
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