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|  Checkliste Leitfaden für das Miteinander  |

1.  Eigenes Verhalten
Nehmen Sie Ihre Gesprächspartner und insbesondere Ihre Mitarbeiter ernst.
Widmen Sie im Gespräch Ihren Partnern Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit.
2.  Anschuldigungen
Übernehmen Sie niemals ungeprüft Anschuldigungen und Vorwürfe Dritter.
3.  Stellen Sie nie jemanden bloß
Achten Sie darauf, dass Ihre Mitarbeiter, Kollegen und Ihre Chefs immer
und in jeder Beziehung ihr Gesicht wahren können.
Machen Sie nie jemanden klein und unterlassen Sie Scherze auf Kosten Dritter.
4.  Kritik
Kritisieren Sie immer sachbezogen und niemals persönlich werdend.
Tragen Sie Ihre Kritik frei von Emotionen, maßvoll und überlegt vor.
Suchen Sie mit dem Betroffenen den zukünftig besseren Weg.
Seien Sie zum Abschluss des Gespräches versöhnlich.
5.  Loben Sie gute Leistungen
Loben Sie in konkreten Anlässen differenziert und nicht nach dem Gießkannenprinzip.
6.  Umgangsformen
Bedanken Sie sich im auch alltäglichen Umgang mit Ihren Mitarbeitern.
Verwenden Sie das Wort „Bitte" und fordern Sie nicht nur.
7.  Sichtweisen
Bei Forderungen an Ihre Mitarbeiter sollten Sie auch deren Sichtweise beachten.
8.  Taktieren
Spielen Sie andere Menschen nicht gegeneinander aus.
Messen Sie nicht mit unterschiedlichen Maßstäben.
9.  Fehlerbehandlung
Gehen Sie fair mit Fehlern anderer um.
Ermuntern Sie durch Ihre Korrektheit Dritte ebenfalls,
offensiv mit Fehlern umzugehen und diese somit auch ohne Angst einzugestehen.
10.  Beziehungen
Bauen Sie tragfähige Beziehungen zu Ihren Mitmenschen auf.
Registrieren Sie auch persönliche Problemstellungen Ihrer Mitarbeiter und
nehmen Sie hierauf gegebenenfalls auch Rücksicht.
11.  Gelassenheit
Starke Emotionen werden meist durch enttäuschte Erwartungen ausgelöst.
Gelassene Menschen ruhen in sich selbst und reagieren nicht sofort auf äußere Einflüsse.
Machen Sie sich bewusst, dass Sie bestimmte Dinge nicht werden ändern können.
Engagieren Sie sich nicht gegen Sachverhalte, die Sie definitiv nicht beeinflussen können.
Analysieren Sie störende Sachverhalte hinsichtlich Bedeutung und zeitlicher Relevanz.
Bauen Sie keine Horrorszenarien bei Veränderungen auf, nur weil Sie diese nicht überblicken.
Verhalten sich andere Menschen falsch, versuchen Sie zu verstehen, warum sie so agieren.

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