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|  Checkliste Mentale Steuerung  |

1.  Vorstellungskraft
Auf einem Balken, der in einer Höhe von einem halben Meter waagrecht angebracht ist,
turnen Kinder und Erwachsene gleichermaßen mit den erstaunlichsten „Kunststücken".
Befindet sich derselbe Balken in einer Höhe von fünf Metern, klammern sich die meisten
nur noch ängstlich fest, sofern sie denn überhaupt bereit sind, den Balken zu erklimmen.
2.  Verhandlungsführung
Wenn wir aus einer vermeintlichen überlegenen Situation heraus verhandeln oder streiten,
sprühen wir nur so vor treffenden, schlagkräftigen Einfällen und unschlagbaren Argumenten.
Verhandeln oder streiten wir jedoch aus einer vermeintlich unterlegenen Situation heraus,
beginnen wir herumzustottern und unser Gehirn scheint vollkommen „leer" zu sein.
Meist fällt uns dann erst Stunden später ein, was wir hätten sagen sollen.
3.  Mentale Hochleistungen
Niemand gelingt es, sich dauerhaft zu seiner höchst möglichen Leistungsform zu stimulieren.
Nach Phasen der Anspannung benötigen wir Ruhephasen, um nicht zusammenzubrechen.
Die Art, wie jemand seinen Akku wieder auflädt, ist von Mensch zu Mensch verschieden.
Der eine treibt Sport, der andere hört Musik und weitere entspannen sich in ihrer Kneipe.
Nur sollte der Ausgleichssport sich nicht wieder zum „Hochleistungssport" entwickeln.
Dies gilt natürlich besonders für diejenigen, die den Ausgleich in ihrer „Eckkneipe" suchen.
4.  Steigerung des Leistungsvermögens
Wer besser werden will, muss an sich und die Weiterentwicklung seines Könnens glauben.
Wer auf seinem Leistungslevel stehenbleibt, fällt gegenüber seinen Konkurrenten zurück.
Wer zu seiner Höchstform „auflaufen" möchte, benötigt ein „sicheres" persönliches Umfeld.
Fehlt dieses im betrieblichen und / oder privaten Bereich, ist keine Höchstleistung möglich.
5.  Versagensängste
Wer seine Ängste nicht in den Griff bekommt, steuert sich selbst mental in die Katastrophe.
Wir erreichen allerhöchstens das, was wir uns im Unterbewussten auch selbst zutrauen.
6.  Misserfolge
Setzen Sie sich keine Ziele, die für Sie definitiv nicht erreichbar sind, dann müssen Sie
sich auch nicht anschließend damit auseinandersetzen, warum Sie gescheitert sind.
Scheitern Sie trotz Erreichbarkeit, sollten Sie die Gründe hierfür analysieren und daraus lernen.
Wachsen können Sie auch an und mit jedem Misserfolg, wenn Sie nicht den Mut verlieren.
Hadern Sie nicht mit Ihrem Pech und weisen Sie anderen niemals die Schuld hierfür zu.
7.  Ärgern Sie sich nicht
Lassen Sie sich nicht ärgern. Den alles was Sie ärgert, beeinträchtigt Ihre Lebensfreude.
Wer sich von anderen getäuscht sieht, wird lediglich von seinen Erwartungen getäuscht.
Folgen Sie dem Licht am Ende des Tunnels und beklagen Sie nicht dessen Dunkelheit.
8.  Selbstvertrauen
Wir benötigen Menschen, die sich selbst vertrauen. Die nicht jeden Unsinn nachmachen.
Wer Höchstleistungen erbringen kann und will, wird sich schwerlich anderen unterwerfen.
Kreative, Querdenker, Unbequeme gehen neue Wege, die anderen folgen den Spuren,
die bereits breit ausgetreten und somit auch höchst bequem zu begehen sind.
Nur Bequeme schwimmen im Strom aller und loben ihre Angepasstheit dann auch noch.

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