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|  Checkliste Stehaufmännchen  |

1.  Stehaufmännchen
Zu Boden gehen ist keine Schande, nicht mehr auf die Beine zu kommen schon.
Die Zeit geradliniger Biografien ist im schrumpfenden Wirtschaftswunderland vorbei.
Viele müssen ihre Lebensplanung immer wieder an wechselnde Gegebenheiten anpassen.
Jede Änderung birgt naturgemäß auch ein sehr viel höheres Risiko für ein Scheitern.
Bei den US-Amerikanern zählt das Stehaufmännchen mehr als der Senkrechtstarter.
Bewundernswert ist trotz allen Scheiterns der stete Kampf derer, die nicht aufgeben.
Fazit: Wir müssen uns ja nicht gerade an Donald Duck orientieren, der stets verliert !
2.  Positives Denken
Die Populärphilosophie des „Positiven Denkens" vernebelt uns vielfach das Gehirn.
Natürlich ist es sinnvoll, sich anspruchsvolle Ziele zu setzen und diese anzustreben.
Nur, keiner von uns muss immer der Gewinner sein, hiervon gibt es sowieso nur einen.
Verzweifeln Sie also nicht, wenn Sie nur Zweit- oder gar Drittbester werden.
Gönnen Sie sich ab und zu eine Belohnung - auch wenn Sie diese nicht „verdient" haben.
Finden Sie sich damit ab, dass es auch in Ihrem Leben nicht immer gerecht zugeht.
Fazit: Zum Glück bekommt nicht jeder die „verdiente" Belohnung !
3.  Willenskraft
Die menschliche Willenskraft ist eine sehr begrenzte Ressource.
Jeder hat schon zu sich selbst gesagt: „Ich will nicht mehr" oder „ich kann nicht mehr".
In wissenschaftlichen Experimenten wurde nachgewiesen, dass sich die Willenskraft
schnell aufbraucht, wenn Menschen Themen bewältigen müssen, die für sie schwierig sind.
Wer dieses Prinzip verstanden hat, sollte für sich die richtigen Schlussfolgerungen ziehen.
Unsere physische und psychische Kraft sollten wir vorrangig für Wichtiges einsetzen.
Fazit: Vergeuden Sie nicht Ihre „Kraft" für Unwichtiges !

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