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|  Checkliste Erforderliche Bewerbungsunterlagen  |

1.  Anschreiben
Ihr Anschreiben umfasst eine bis maximal zwei Seiten.
Definieren Sie im Anschreiben Ihre Qualifikation
mittels eines Abgleiches zu dem geforderten Profil.
2.  Deckblatt
Ihr Deckblatt sollte - sofern Sie ein solches verwenden - nur Ihr Foto und darunter Ihren
Namen beinhalten. Die komplette Anschrift ist überflüssig und irritiert den Betrachter.
3.  Lebenslauf
Ihr Lebenslauf muss klar strukturiert sein und sollte zwei Seiten nicht überschreiten.
4.  Zeugnisse
Fügen Sie alle Arbeitszeugnisse in chronologischer Reihenfolge, das letzte zuerst, bei.
Fügen Sie von Ihrer derzeitigen Arbeitsstelle ein Zwischenzeugnis nur bei, wenn sinnvoll.
Sie vermeiden hierdurch, dass Ihre Motivation sich zu bewerben falsch interpretiert wird.
Fügen Sie das höchste Schulzeugnis - bspw. Abitur oder Mittlere Reife - bei.
Fügen Sie Ihr Diplom und ebenso Ihr Diplomzeugnis bei.
Fügen Sie als Absolvent auch Zeugnisse über Praktika bzw. Zeiten als Werkstudent bei.
Fügen Sie die Bescheinigungen, der für die Stelle bedeutsamen Fortbildungsmaßnahmen bei.
5.  Bescheinigungen
Listen Sie Lehrgangsbescheinigungen auf und fügen Sie nicht alle Einzelbescheinigungen bei.
Listen Sie Ihre Patente oder Gebrauchsmuster ebenfalls auf.
6.  Nur, wenn angefordert
benötigen Sie ein polizeiliches Führungszeugnis oder ein Gesundheitszeugnis.
7.  Überflüssig sind meistens
ein Know-how-Profil sowie ein Inhaltsverzeichnis.
8.  Und dieses sollten Sie nicht tun
Benennen Sie unaufgefordert keine Referenzgeber.
Legen Sie keine grafologischen oder psychologischen Gutachten bei.
Legen Sie keine Leistungsnachweise in Form von Arbeitsproben bei.
Sofern Sie sich als Modell oder Künstler bewerben, sind Arbeitsproben oder Fotos
unter Umständen sinnvoll. Aber auch hier gilt es zunächst abzuwägen.

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