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|  Bewerben im Ausland  |

1.  Global denken, international arbeiten
Die Welt rückt zusammen. Von einigen Entwicklungsländern einmal abgesehen,
ist heute fast jeder Punkt auf der Erde innerhalb eines einzigen Tages erreichbar.
Englisch ist unbestritten die Weltsprache. Aber auch Spanisch oder Französisch
wird vielerorts als erste Fremdsprache gesprochen. Chinesisch ist im Vormarsch.
In der „kleiner“ werdenden Welt arbeiten Menschen heute vielfach im Ausland.
Die Auslandseinsätze können von der Muttergesellschaft initiiert worden sein,
häufig beruhen sie aber auf eigenem Antrieb und somit auch eigener Bewerbung.
2.  Die Karrierestufen erklimmen Sie im Ausland oft schneller
In Deutschland zählt ein lückenloser Lebenslauf und möglichst erstklassige Zeugnisse.
Im Ausland zählt viel stärker der gezeigte Wille und die bewiesene Qualifikation.
Experimentierfreude, die zu Lücken im Lebenslauf führte, wird nicht negativ gesehen.
Gerade in den USA liebt man den Selfmademan, der es vom Tellerwäscher zum
mehrfachen Millionär brachte. Eine gescheiterte Selbstständigkeit steht für Neuanfang.
In Deutschland wird man damit als Versager für den Rest seines Lebens abgestempelt.
3.  Bewerbung per E-Mail ist überwiegend Standard
In Deutschland bevorzugen immer noch viele Unternehmen schriftliche Bewerbungen.
Im angloamerikanischen Raum ist die Bewerbung per E-Mail hingegen längst Standard.
Dinosaurier, die den Umgang mit diesem Medium nicht beherrschen, sind chancenlos.
Jobs finden sich auf Virtuellen Stellenmärkten und ebenso auf Unternehmenswebseiten.
Auf Unternehmenswebseiten finden Sie „Jobs“ unter „Jobs“, „Career Opportunities“
oder auch „Employment“ etc. Geben Sie den Suchbegriffe mit dem Landesnamen ein.
Also, „Jobs+England“. Spielen Sie einfach einige Schlagwortkombinationen so durch.
4.  Stellenmärkte und Stellenbörsen
Viele der in Deutschland bekannten Stellenbörsen sind ebenso international tätig.
In so ziemlich jedem Land gibt es zudem auf diese Region spezialisierte Stellenbörsen.
Über „Schlagworte“ können Sie in Google die meisten problemlos selbst eruieren.
Die in Deutschland gewohnten Stellenmärkte in den überregionalen Tageszeitungen
finden Sie so im Ausland vergleichbar nicht. Die benötigen Sie dort aber auch nicht.
5.  Arbeitsvermittler
In Deutschland wurde das Vermittlungsmonopol der Bundesanstalt für Arbeit erst
in den letzten Jahren gelockert. Deshalb entwickelte sich der Vermittlungsmarkt
im Ausland nicht nur erheblich früher, er ist zudem oft auch erheblich effizienter.
Dem einstigen Vermittlungsmonopol der verwaltenden Mammutbehörde Arbeitsamt,
verdanken wir manch negative Entwicklung im Bereich arbeitssuchender Menschen.
Die Vermittler im Ausland bezahlen die Unternehmen. Der Prozess der Bewerbung
verläuft identisch zu Unternehmen. Da die Agenturen nur bei Erfolg bezahlt werden,
ist es zwingend erforderlich, dass Sie diese bereits mit Ihrer Bewerbung überzeugen.
Manche der Agenturen betätigen sich zusätzlich auch noch als Zeitarbeitsvermittler.
Ein K.O.-Kriterium kann es sein, wenn Sie sich aus dem Inland im Ausland bewerben,
da die Unternehmen und Agenturen die hierdurch entstehenden Aufwände scheuen.
Sofern es Ihnen möglich ist, sollten Sie deshalb eine Adresse direkt im Land angeben.
Arbeitssuchende könnten sich auch einige Wochen im Land aufhalten und dann vor
Ort intensiv Kontakte zu den interessanten Unternehmen und Agenturen suchen.
6.  Sondierungstelefonate
In Deutschland oft eher nur wenig effizient, im Ausland ein zielführender Schritt,
um sich zunächst zu erkundigen, ob das Unternehmen entsprechenden Bedarf hat.
Das Verschicken von Initiativbewerbungen ist im angloamerikanischen Bereich unüblich.
Erkundigen Sie sich im Sondierungsgespräch auch, an wen Ihre Bewerbung gehen soll.
Dass Sie notwendige Daten korrekt erfragen, dürfte eigentlich selbstverständlich sein.
Also auch Schreibweise des Namens und ob ein Bewerbungsformular auszufüllen ist.
7.  Bewerbungsunterlagen
In Deutschland aufwändig, im Ausland genügt meist ein Anschreiben plus Lebenslauf.
Hier kommt es für den Bewerber also noch mehr darauf an, den Leser von seiner
Qualifikation so zu überzeugen, dass er eine Einladung zu einem Interview erhält.
Die Pluspunkte, die man in Deutschland durch exzellente Zeugnisse sammeln kann,
gibt es im Ausland also nicht. Hier hilft nur Ihre eigene, überzeugende Darstellung.
Denken Sie auch daran, dass deutsche Berufsbezeichnungen und akademische
Abschlüsse so zu erläutern sind, dass der Beurteiler hiermit etwas anfangen kann.
8.  Die schriftliche Bewerbung
Nehmen Sie kein Luftpostpapier, das eignet sich für Bewerbungen ziemlich schlecht,
da es schon aufgrund des zu dünnen Papiers nicht besonders ansprechend wirkt.
Verwenden Sie normales weißes Papier, das auch schwerer als 80 Gramm sein darf.
Nur in den USA entspricht marmoriertes, oder farbiges Papier dem gutem Ton.
Beschreiben Sie die Blätter nur einseitig. Bauen Sie Ihre Argumentation in kurzen,
aussagefähigen Sätzen auf. Verwenden Sie möglichst eine einheitliche Schriftgröße.
Dass diese gut lesbar sein sollte, ergibt sich schon daraus, dass Sie gefallen wollen.
Kritisch kann es werden, wenn Sie sich von einem Muttersprachler helfen lassen
und somit eine Erwartungshaltung wecken, die Sie nicht werden erfüllen können.
In den USA ist fast jeder ein Manager. Ein Trend, der sich auch bei uns abzeichnet.
In anderen Ländern sollte man nicht zu stark in der Selbstdarstellung auftragen.
Sie dürfen sich möglichst positiv darstellen, sie sollten aber nicht maßlos übertreiben.
9.  Studienabschlüsse
Studiengänge in Deutschland sind breit angelegt, deshalb dauern sie auch so lange.
Studiengänge im Ausland konzentrieren sich stärker auf das berufliche Know-how.
Vergleichen und beschreiben Sie Ihren Abschluss zur Qualifikation eines BA oder MA.
Personalmanager der international tätigen Unternehmen wissen natürlich um die
Wertigkeit eines deutschen Studienabschlusses. Leider trifft das für andere nicht zu.
10.  Covering Letter (England), Cover Letter (USA)
Deutschland ist das Land der DIN-Normen, bekanntlich auch im Schriftverkehr.
Im Ausland sieht man das nicht so eng. Benötigt wird natürlich Ihre vollständige
Anschrift mit Telefon, Mobiltelefonnummer, E-Mail und gegebenenfalls Ihr Fax.
Das kann links- oder rechtsbündig stehen. Dasselbe gilt auch für das Datum.
Danach Name des Empfängers, anschließend die Postadresse des Unternehmens.
Als Betreff können Sie Ihre Wunschposition einsetzen. Danach folgt Ihr Text,
Ihre Erfolge möglichst mit „Action Words“. Stellenanforderungen zu Ihren Skills.
Ihr Abschluss beinhaltet eine Schlussformel, vergleichbar zu der bei uns üblichen.
„Yours sincerely“ (GB) oder „Sincerely“ (USA) plus natürlich Ihre Unterschrift.
Und zuletzt sollten Sie noch vermerken, dass Sie Ihren CV beigefügt haben.
11.  Curriculum Vitae (CV)
Beginnen Sie mit Ihren Kommunikationsdaten (Anschrift, Telefon, E-Mail-Adresse).
Beschreiben Sie in 2 bis 3 Zeilen Ihre persönlichen Eigenschaften und Fähigkeiten.
Verdeutlichen Sie danach, welche Position Sie anstreben und was Sie erwarten.
Danach folgt Ihr beruflicher Werdegang, beginnend bei der aktuellen Beschäftigung.
Vermerken Sie Unternehmensnamen, Beschäftigungsdauer und Positionsbezeichnung.
Anschließend folgt Ihre Ausbildung beginnend mit Ihrem jüngsten Hochschulabschluss.
Unter Skills benennen Sie Ihre Sprachkenntnisse und Ihr fundierteres IT-Know-how.
Dann folgen Hobbys mit persönlichen Interessen und anschließend Ihre Referenzen.
Ein gutes Layout überzeugt immer stärker als ein technisch nachlässig verfasster CV.
Im Ausland orientiert sich der CV meist wesentlich stärker an einem Werbeprospekt.
Er verkauft ein Produkt, und das sind Sie und je überzeugender er sie anpreist,
umso besser Ihre Chancen. Benötigen Sie mehrere Seiten, sollten Sie das Wichtigste
an den Anfang stellen. Warum? Viel zu Lesen kostet Mühe und das verlangt Interesse.
Ihre Schlüsselqualifikationen herauszustellen verlangt Mühe, die sich für Sie auszahlt.
Denn auch im Ausland erkennen Beurteiler nichts, was Sie nicht angegeben haben.
Mit der ersten Seite erzeugen Sie Interesse dafür, die zweite Seite ebenfalls zu lesen.
Da Sie Ihre Seiten lose schicken ist es sinnvoll, diese durchzunummerieren und
unten auf jeder der einzelnen Seiten mit Ihren Kommunikationsdaten zu versehen.
Fotos beizufügen ist im Ausland, oft um Diskriminierung zu vermeiden, nicht üblich.
Denken Sie daran, die ausländische Vorwahl beim Telefon und Fax mit anzugeben.
Der CV wird, im Gegensatz zur Handhabung in Deutschland, nicht unterschrieben.
Eine Art Bewerbungsmappe kennt man nur in den USA. Da wird allerdings lediglich
ein DIN A3-Bogen mittig gefaltet und dieser enthält dann die Bewerbungsunterlage.
12.  Referenzen
In vielen Ländern dieser Erde sind Arbeitszeugnisse, wie wir Sie kennen, unbekannt.
Dort spielen dann Referenzen eine viel bedeutendere Rolle. Die werden im Bereich
normaler Mitarbeiter meist telefonisch eingeholt. Bei Führungskräften werden nach
dem erfolgreichen Interview häufig noch zusätzlich schriftliche Referenzen verlangt.
Selbst Arbeitskollegen / Freunde könnten, nach vorheriger Zustimmung, befragt werden.
Informieren Sie Ihre Referenzgeber und holen Sie vorab immer deren Zustimmung ein.
13.  Nachhaken
Wer nachhakt zeigt Interesse. In Deutschland werden Anrufe häufig negativ bewertet.
Aber auch wer nachhakt sollte sich darauf vorbereiten. Keinesfalls ist nur ein Smalltalk
angesagt. Hier geht es um intelligente Fragen, die die Qualifikation nochmals vermitteln.
14.  Das Telefoninterview
Weithin üblich ist es, dass zunächst ein Telefoninterview mit Ihnen geführt wird.
Bei gegebenen technischen Möglichkeiten erfolgt das in Form einer Videokonferenz.
Im Telefoninterview erfahren Sie einiges zum Unternehmen. Sie sollten sich aber
auch bereits vorher möglichst umfassend über das Unternehmen informiert haben.
Fixieren Sie vorab schriftlich die für Sie wirklich bedeutenden und relevanten Fragen.
Stellen Sie sich gedanklich auf für Sie kritische und ebenso unbequeme Fragen ein.
Spielen Sie das Interview gedanklich hinsichtlich der eventuell gestellten Fragen durch.
Erstellen Sie sich hierzu mit allen Eventualitäten einen schriftlichen Gesprächsleitfaden.
Ihr Gesprächsleitfaden sollte die Anzahl der Mitarbeiter des Unternehmens beinhalten
sowie Angaben zum erzielten Jahresumsatz, den Hauptprodukten, Marktentwicklungen
sowie wichtige Konkurrenten. Soweit für Sie erkennbar, auch das Entwicklungspotenzial.
Basiert die Philosophie des Unternehmens auf Leitsätzen eines bedeutenden Gründers,
kann die Kenntnis hierüber überaus nützlich sein. Somit ebenfalls gezielt nachforschen.
15.  Das Interview
Die Einstellung eines neuen Mitarbeiters verursacht hohe Aufwände und Kosten.
Je wichtiger die Position, um die es geht, umso mehr Interviews finden auch statt.
Für Sie wichtig ist wiederum eine gute Vorbereitung. Das beinhaltet natürlich ein
ansprechendes Outfit, aber auch eine mentale Einstimmung, die zum Sieg führt.
Findet ein Assessment Center statt, werden Sie vorab darüber informiert werden.
Dasselbe gilt für Tests, die einen erheblicheren Umfang haben. Tests abzulehnen ist
nicht unbedingt empfehlenswert, denn das könnte zu Ihrem Ausscheiden führen.
Im Vorstellungsgespräch werden natürlich Ihre Fachkenntnisse und Erfahrungen
nochmals beleuchtet. Aber im Wesentlichen geht es um Ihr Persönlichkeitsprofil.
Fachkenntnisse sind in gewissem Umfange vermittelbar. Ein Persönlichkeitsmanko
kann jedoch auf keinem Wege kompensiert werden. Es bedeutet immer ein K.O.
16.  Interviewer sind auch bloß Menschen
Lassen Sie sich nicht einschüchtern. Stressinterviews sind zwar nicht mehr in Mode,
aber es gibt immer noch einige Interviewer, die von deren Nutzen überzeugt sind.
Es gibt nette Interviewer und es gibt Typen, die Ihnen unsympathisch sein werden.
Mit unsympathischen Menschen meidet man normalerweise den Blickkontakt.
Das ist im Interview kontraproduktiv. Sie müssen sich allen Interviewern stellen.
Auch Interviewer lassen sich beeindrucken, wenn sich ein Interviewter gezielt auf
den in der Runde fokussiert, der die Rolle des Bösewichts spielt - oder einer ist.
Wer sich stellt, stellt sich selbstbewusst auch allen Schwierigkeiten in seinem Job.
Falsch ist es zudem, wenn Sie Angst vor dem Höchstgestellten in der Runde zeigen.
Viele Interviewte weichen gerne dem offensichtlichen Chef im Blickkontakt aus.
Dass Ihre Körpersprache keine Unsicherheit vermitteln sollte, ist Ihnen bewusst.
17.  Interviewablauf
Üblich ist nach der Begrüßung ein wenig Smalltalk mit gegenseitigem Kennenlernen.
Dem folgt häufig ein kurzer Vortrag des Bewerbers zu seinem Können und zu seiner
Motivation, sich zu bewerben. Die Interviewer stellen hierzu meist vertiefende Fragen.
Anschließend stellt das Unternehmen sich mit Produkten und Arbeitsbedingungen vor.
Ohne Vertiefung kann im ersten Interview die Fragen nach dem Gehaltswunsch folgen.
Erst in einem späteren Abschlussgespräch wird das Gehalt plus weitere Benefits fixiert.
18.  Einige Hinweise zum Dresscode
Angemessen sollte er sein. Angemessen richtet sich nach der angestrebten Funktion.
Achten Sie auf gute Körperpflege. Vermeiden Sie ein Frühstück mit Knoblauchbutter.
Damen sollten kein aufdringliches Parfüm und Herren kein Rasierwasser benutzen.
19.  Und den Dank sollten Sie niemals vergessen
Ein Dank ist das Schmiermittel der Wahl. Das gilt weltweit. Wir bedanken uns zu selten.
Der fehlende Dank wird sehr wohl registriert und in der Gesamtwertung berücksichtigt.
20.  Muster für Cover/ing Letter und CV
Im Internet und auf den Stellenbörsen finden Sie landestypische Vorlagen.



Anschreiben (Cover Letter / Covering Letter)

Gerhard-Hermann Koch
Birkenstraße 6
D-71549 Auenwald
Tel. +49 (0) 07191 / 23 00 05
E-Mail: gtext

März 03, 2009
Mr. ....
Hiring Manager
.....
.....

Dear Mr. ...

Einleitung: Warum kontaktieren Sie den Empfänger? Erwähnen Sie die Bezeichnung,
der zu besetzenden Position. Insgesamt maximal ein Absatz.

Hauptteil: Zwei bis drei Absätze in denen Sie dem Unternehmen mitteilen,
was Sie zu bieten haben. Das sollte so interessant sein, dass Ihr
Lesenslauf ebenfalls gelesen wird.

Das verlangt, dass Sie Ihre Erfahrungen und Fähigkeiten konkret auf
das Inserat beziehen. Heben Sie Ihre Erfolge möglichst quantifiziert
und qualifiziert hervor. Erkennbar muss vorrangig sein, wie sehr Sie
die Anforderungen der Stelle erfüllen.

Schlussteil: Bedanken Sie sich vorab, für die Chance, sich vorstellen zu dürfen.

Sincerely,

Gerhard-Hermann Koch (Unterschrift)

Enc.: resume and cover letter



Lebenslauf (CV, Resume)

Personal Details (kein Foto, für USA auch kein Geburtsdatum / Familienstand)
Gerhard-Hermann Koch
Birkenstraße 6
D-71549 Auenwald
Tel. +49 (0) 07191 / 23 00 05
E-Mail: gtext

  Personal Profile / Summary
Stellen Sie in zwei bis drei Zeilen dar, aufgrund welcher Fähigkeiten und
Erfahrungen Sie für diese Stelle der Geeignete sind.
  Objective
Welche Position streben Sie an. Was erwarten Sie vom Unternehmen?
  Experience / Work Experience / Professional Experience
Beruflicher Werdegang. Starten Sie mit der aktuellen Beschäftigung.
Immer mit vollständiger Bezeichnung des Unternehmens und Ihrer Position
plus natürlich, den Zeitraum, in welchem Sie dort beschäftigt waren.
Besonders erwähnenswert sind die Erfolge, die Sie verzeichnen konnten.
Beschreiben Sie diese, indem Sie Ihren eigenen Anteil hervorheben.
  Education
Beginnen Sie mit dem jüngsten und höchsten Abschluss. Erwähnenswert
ist zudem der Erwerb Ihrer Hochschulreife, nicht jedoch die Grundschule.
Geben Sie Qualifikationen an, die auf Weiterbildung beruhen.
  Skills
Speziell Sprachkenntnisse und IT-Know-how
  Activities / Engagement / Hobbys
Persönliche Interessen und Hobbys.
  References
Benennen Sie zwei Referenzgeber mit Kontaktdaten

kein Datum / keine Unterschrift

Druckversion im -Format

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