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|  Nur Wissen ergibt nur vergleichbare Kopien  |

Wer alles gelernt hat, ist deshalb noch lange nicht brauchbar. Erst das umgesetzte Wissen nützt.
Im Rahmen der Chancengleichheit wird der Zugang für Wissen für alle propagiert. Wem nützt das?
"Chancengleichheit" verlangt die Reduzierung der Begabten auf das Niveau der wenig Talentierten.
Die Forderung nach "Gleichheit und Gerechtigkeit" setzt jegliches Leistungsprinzip außer Kraft.
Auch wer sich nicht anstrengt, oder zum Lernen unfähig ist, soll vergleichbares Wissen erhalten.
Herausragende werden entwertet, ihre Anstrengung lohnt in der Gerechtigkeitsdebatte nicht mehr.
Fazit: Fleißige, begabte Menschen mutieren in einer nivellierenden Gesellschaft zu Außenseitern !
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