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|  Nur was selten ist, ist teuer  |

Als ich vor einigen Jahrzehnten studierte, erfuhr ich, dass intelligente Menschen selten seien.
Entsprechend der Gaußschen Normalverteilung soll sich angeblich auch die Intelligenz verteilen.
Wenn heute über 50% Abitur machen und sich dieser Anteil noch erhöhen soll, führt das dazu,
dass der Akademiker, der früher eine herausragende Stellung einnahm, nicht mehr "selten" ist.
Eine akademische Ausbildung steht also in Zukunft nicht mehr für ein höheres Einkommen.
Allerdings steht dieser Abschluss zumindest für den längerfristigen Erhalt eines Arbeitsplatzes.
Fazit: Zum Universitätsabschluss sollten somit weitere, "verwertbare Kenntnisse" kommen !
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