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|  Schriftverkehr und Nachfassbriefe  |

Bewerbern wird vielfach empfohlen, nach einiger Zeit telefonisch oder
schriftlich nachzufassen. Ich halte eine solche pauschale Empfehlung für falsch.
Stellen Sie sich eine Personalabteilung vor, in welcher viele Bewerbungen vorliegen.
Jeder kann sich ausrechnen, dass jedes Nachfassen eine Störung bedeutet.
Aktiv werden sollten Sie dann, wenn dieses auch für den Empfänger bedeutsam ist.
Ebenso, wenn Sie selbst längere Zeit abwesend sind oder unter Entscheidungszwang kommen.
Fazit: Fassen Sie vorwiegend nach, wenn dieses auch im Interesse des Empfängers ist !
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