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|  Rechtliche Konsequenzen  |

Ein Arbeitgeber kann einen Arbeitsvertrag auch dann nicht anfechten,
wenn der Bewerber wahrheitswidrige Angabe zu einer unzulässigen Frage machte.
Eine uneingeschränkte Wahrheitspflicht besteht für frühere Beschäftigungsverhältnisse.
Fragen nach dem Gesundheitszustand sind nur dann zulässig, wenn eine Erkrankung
die Eignung erheblich beeinträchtigt oder aufhebt - BAG Az.: 2 AZR 279/83.
Fragen nach einer Schwerbehinderung sind zulässig - BAG Az.: 2 AZR 54/97.
Fazit: Auch Lügner schützt das Arbeitnehmerschutzgesetz !
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