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|  Auch die Liebe entsteht im Kopf  |

Kantig wirkende Männergesichter verbindet das weibliche Geschlecht mit Fortpflanzungsfähigkeit.
Verliebte schütten vermehrt den Botenstoff Dopamin aus, das macht sie erst recht euphorisch.
Das Stresshormon Noradrenalin verbessert das Erinnerungsvermögen und mehr Serotonin wirkt
ausgleichend. Der Testosteronspiegel von Frau und Mann gleichen sich an. Er reduziert, sie steigert.
Leider hält dieser Zustand nur 1 bis 1 1/2 Jahre, dann ist Schluss mit lustig und viele Beziehungen
scheitern nach dieser Zeit, vor allem dann, wenn das Ganze zu sehr auf reiner Sinneslust beruhte.
Fazit: Liebe wirkt wie Sucht, deshalb lösen gescheiterte Beziehungen Entzugserscheinungen aus !
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