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|  Dick macht Dick  |

Viele Jahrtausende setzte vorwiegend der Nahrungsmangel die Menschen unter Stress.
Stress führt deshalb bei den meisten Menschen zu einer erhöhten Nahrungsaufnahme.
Zu wenig Schlaf stört den Stoffwechsel und der Spiegel des Hungerhormons Ghrelin erhöht sich.
Wer sich mit "dicken" Freunden umgibt, steigert hierdurch sein Risiko, selbst dicker zu werden.
Das Schnupfenvirus AD-36 kann im Fettgewebe ruhende Stammzellen in Fettzellen verwandeln.
Auf Blitzdiäten reagiert der Körper mit Energiesparmodus und noch effektiverer Kaloriennutzung.
Fazit: Besonders Dicksein führt zu einem permanenten Stress - und Stress macht dick !
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