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|  Selbstachtung erfordert Selbstvertrauen  |

Die Selbstachtung ist ein empfindsames Gut, das sich sehr leicht zerstören lässt.
Wenn ich mich selbst betrüge, beschädige ich auch immer meine Selbstachtung.
Wenn ich mich über oder auch unterfordere, zerstöre ich das Vertrauen in mich selbst.
Wer sich dauerhaft überfordert, möchte von anderen und sich selbst "bewundert" werden.
Wer längerfristig unterfordert ist, verliert sein Selbstvertrauen und beginnt sich zu "bedauern".
Es entsteht ein Kreislauf aus verletzter Selbstachtung und zerstörtem Selbstvertrauen.
Fazit: Wer sich über- oder unterbewertet, zerstört sein Gleichgewicht und seine Zufriedenheit !
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